Am Freitag, den 06.08.2010 um 17:42 Uhr wurden erneut die Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg zu einem Melderalarm in die Hauptverwaltung 1 der Rummelsberger Anstalten der Inneren Mission e.V. gerufen. Ein Defekt, bzw. Leck in der Klimaanlage des Serverraumes hatte die sensible Brandmeldeanlage ausgelöst. Die technische Abteilung des Unternehmens wurde informiert, ein weiteres Eingreifen war nicht notwendig.
Um 23:56 Uhr rief ein weiterer Voralarm die Kameradinnen und Kameraden beider Wehren – zum dritten Mal an diesem Tag – zu derselben Einsatzstelle. Ein Eingreifen war auch diesmal nicht notwendig.
Am Freitag, den 06.08.2010 um 12:38 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg zu einem Melderalarm in die Rummelsberger Hauptverwaltung 2 gerufen. Ein Kurzschluss in einer Steckdose hatte die Brandmeldeanlage ausgelöst.
Am Donnerstag, den 29.07.2010 um 14:20 Uhr wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg in das Landschaftsschutzgebiet Schwarzachtal gerufen. Hier war aus bislang ungeklärter Ursache eine Person ca. 15 Meter abgestürzt. In Zusammenarbeit mit Bergwacht und Rettungsdienst wurde die Person zum Rettungswagen, bzw. zum Rettungshubschrauber transportiert.
Am Montag, den 26.07.2010 um 13:00 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Rummelsberg zur Rummelsberger Bäckerei gerufen. Hier war auf mehreren Metern die Straße unter Wasser gestanden. Kurzerhand wurden die Siebeinsätze der Gullis entfernt und gereinigt, so dass das Regenwasser ungehindert wieder abfließen konnte.
Am Dienstag, den 13.07.2010 um 11:45 Uhr wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg zu einem Melderalarm in den Rummelsberger BSA gerufen. Schnell konnte festgestellt werden, dass Bohrstaub die BMA ausgelöst hatte. Weiteres Eingreifen war nicht notwendig.
Am Dienstag, den 13.07.2010 um 00:31 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Rummelsberg von der Polizei Feucht zur Personensuche im Ortsbereich Rummelsberg Richtung Fröschauer Weiher gerufen. Die Kameraden durchkämmten zusammen mit Wasserwacht und Polizei die Waldgebiete. Nach gut zwei Stunden wurde die Suche eingestellt.
Am Dienstag, den 06.07.2010 um 19:45 Uhr wurden die Freiwillige Feuerwehr Rummelsberg in den Rummelsberger BSA gerufen. Ein aufmerksame Mitarbeiterin hatte Brandgeruch vernommen und die Feuerwehr alarmiert. Die Kameraden durchsuchten das Gebäude und die umliegenden Abfallbehälter; ein Brand konnte nicht festgestellt werden.
Am Montag, den 05.07.2010 um 18:27 Uhr wurde die Freiwillige Feuerwehr Rummelsberg zu einem Melderalarm in eine geschlossene Jugendhilfeeinrichtung gerufen. Ein Bewohner hatte die Feuerwehr böswillig über Telefon alarmiert. Die Kameraden durchsuchten das komplexe Gebäude gründlich. Ein Brand oder Ähnliches konnte nicht festgestellt werden; die Polizei nahm die Ermittlungen auf.
Am Sonntag, den 04.07.2010 wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck, Burgthann und Rummelsberg um 18:45 Uhr zum Auspumpen von Kellern in Einrichtungen und Wohnhäusern gerufen. Am Gerätehaus der FF Schwarzenbruck wurde eine Einsatzzentrale installiert, die die insgesamt 23 Einsatzstellen für die einzelnen Fahrzeuge der verschiedenen Feuerwehren koordinierte. Nach gut 2 Stunden waren die Einsätze beendet.
Am Dienstag, den 29.06.2010 um 11:45 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg zu einem Melderalarm in den Rummelsberger Jugendhilfebereich (BSA) gerufen. Ein technischer Defekt eines Rauchmelders hatte den Alarm verursacht. Die Brandmeldeanlage wurde zurückgestellt.