Archiv für das Schlüsselwort ‘Brand

Kleinbrand im Gerätehaus

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Montag
20. April 2009

Am Sonntag, den 19.04.2009 geriet in der Fahrzeughalle der Freiwilligen Feuerwehr Rummelsberg ein Lichschalter in Brand. Auslöser hierfür war ein Kurzschluss in dem Lichtschalter. Da sich zur selben Zeit einige Kameraden im Gerätehaus aufhielten, wurde der Brand rasch bemerkt und konnte innerhalb kürzester Zeit gelöscht werden. Ein Feuerwehrkamerad musste wegen einer Rauchgasvergiftung ärztlich behandelt werden.


Kellerbrand in Rummelsberger Altenheim

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Freitag
5. Dezember 2008

Am Freitag kurz nach 14:00 Uhr wurden die Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg über Meldeempfänger zu einem Kellerbrand in einem Rummelsberger Altenheim gerufen.
Im Untergeschoss des Gebäudes hatten Rauchmelder den Feueralarm ausgelöst. Unter schwerem Atemschutz erkundete ein Trupp der Freiwilligen Feuerwehr Rummelsberg den leicht verrauchten Kellerbereich des Altenheimes. Die Personensuche wurde durch einen kurz später bereitgestellten Trupp der Schwarzenbrucker Wehr unterstützt.

Zwei weitere Trupps erkundeten das Kellergeschoss unter schwerem Atemschutz mittels einer Wärmebildkamera zur Lokalisierung des Brandherdes.
Zur selben Zeit wurden die weiteren Stockwerke des Altenheimes auf Rauch- und Brandausbreitung überprüft.

Ursache der Verqualmung war ein in Brand geratener Vorschalttrafo einer an der Kellerdecke angebrachten Leuchtstoffröhre. Nach Entfernung der Lampenverkleidung konnte festgestellt werden, dass der Brand schon erloschen war. Das Ergreifen weiterer Maßnahmen war somit nicht notwendig.

Nach knapp eineinhalb Stunden war der Einsatz beendet und die Rummelsberger Wehr konnte ihre Vorbereitungen für die am Abend stattfindende offizielle Übergabe der neuen Drehleiter fortsetzen.


Brandalarm in Rummelsberger Wohnung

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Montag
1. September 2008

Eine ungewöhnlich kurze Anfahrt hatten die Einsatzkräfte der Rummelsberger Feuerwehr bei der Alarmierung kurz nach 18 Uhr: Die Fahrzeuge konnten im Hof der Gerätehauses in Position gebracht werden, da es sich bei der Einsatzstelle um das angrenzende Wohnheim handelte. Dort hatte ein Bewohner, der kurz zum Einkaufen unterwegs war, die Herdplatte aus Versehen angestellt gelassen. Die auf der Platte abgestellten Lebensmittel kockelten und verqualmten die Wohnung, weshalb der Rauchmelder auslöste und die Nachbarn so alarmierte.
Die unter Atemschutz vorgerückten Kameraden mussten dank der schnellen Alarmierung keine größeren Löscharbeiten vornehmen, sondern konnten das Brandgut in der Spüle entsorgen.
Dem zwischenzeitlich wieder nach Hause gekommenen Mieter war der Schock anzusehen – und doch war er gleichzeitig sehr froh darüber, einen Rauchmelder installiert zu haben, denn nur durch diesen wurde größerer Schaden verhindert. Haben Sie auch schon einen Rauchmelder in Ihrer Wohnung…?


Heckenbrand

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Sonntag
1. Juni 2008

Einige Kameraden waren nach der Vorbereitung für die Leistungsprüfung noch im Gerätehaus, als um 20:30 Uhr über Funk ein Heckenbrand an der Waldwohnanlage gemeldet wurde.
Vor Ort brannten mehrere Büsche und ca. 65 m² Waldboden entlang eines Fußweges. Die Besatzung des zuerst eintreffenden MZF löschte das Feuer mit dem High-Press, die Nachlöscharbeiten wurden dann mit dem Schnellangriff des LF16 durchgeführt.
Eine Ursache für den Brand konnte nicht geklärt werden. Nach 45 Minuten war der Einsatz beendet.


Waldbrand nach langer Trockenheit

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Donnerstag
29. Mai 2008

Die Feuerwehren Rummelsberg, Schwarzenbruck und Altenthann wurden am 29. Mai von der Leitstelle Nürnberg gegen 16 Uhr zu einem Waldbrand zwischen dem Bahnhof Ochenbruck und dem Kinderheim “Raumerhaus” alarmiert. Durch die heißen Temperaturen der letzten Tage war der Waldboden völlig ausgetrocknet, wodurch sich das Feuer rasch ausbreitete.
Die Einsatzkräfte legten eine Schlauchleitung von einem Hydranten am Bahnhof aus und löschten den mittlerweile auf 250 m² ausgeweiteten Waldbrand mit mehreren C-Rohren. Darüberhinaus bekämpften die Kameraden geschützt durch Filtermasken mit Dunghaken und Feuerpatschen die Flammen, um auch tiefergelegene Glutnester im Boden zu löschen.
Die anwesende Polizei konnte während den Löscharbeiten Jugendliche als Brandstifter ermitteln. Nach über einer Stunde war der Brand gelöscht, sodass die Kräfte aus Schwarzenbruck und Altenthann wieder die Einsatzstelle verlassen konnten.
Als die Kameraden der Rummelsberger Feuerwehr am Gerätehaus die Einsatzbereitschaft wieder herstellen wollten, berichteten Kinder, dass es erneut im Wald rauchen würde. Der Löschzug rückte daraufhin in kürzester Zeit zur bekannten Einsatzstelle aus. Vor Ort glimmten noch vereinzelt kleinere Glutnester, die mit dem Kleinlöschgerät schnell gelöscht werden konnten.
Nach gut drei Stunden war der Einsatz für die Feuerwehr Rummelsberg beendet.

Eingesetzte Kräfte:

FF Rummelsberg mit 154/11/1, 154/40/1, 154/50/1
FF Schwarzenbruck mit 150/11/1, 150/40/1
FF Altenthann mit 151/47/1
Rettungsdienst mit NEF, RTW
Polizei mit 2 Streifenwagen


Rauchentwicklung im BBW

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Dienstag
25. März 2008

Um 14:30 Uhr wurde die Feuerwehr zu einer Rauchentwicklung im Berufsbildungswerk (BBW) alarmiert. Da in der Alarmmeldung zu entnehmen war, dass das Feuer bereits gelöscht war, entschied sich der Einsatzleiter mit einem Atemschutztrupp des LF 16 die Lage zu erkunden und die Räumlichkeiten zu belüften.
In einer Toilette waren Papierreste in Brand geraten und hatten den Raum verqualmt. Mit einem Kleinlöschgerät wurden die letzten Glutnester gelöscht und durch Öffnen eines Dachfensters die Toilette schnell entraucht. Nach einer Stunde war der Einsatz beendet.


Qualmender Laubhaufen alarmiert Feuerwehr

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Samstag
23. Februar 2008

Gegen 21 Uhr meldeten Anwohner im Oberdorf beißenden Brandgeruch. Daraufhin teilte der Einsatzleiter vor Ort mehrere Trupps ein, um nach der Ursache zu suchen. Bereits nach 10 Minuten konnte per Funk zurückgemeldet werden, dass ein qualmender Laubhaufen in einem Garten die Quelle des Brandgeruchs war. Der Bewohner des Anwesens wurde informiert und löschte den Brand mit einigen Wassereimern selbst ab.


Angebranntes Essen löst Rauchmelder aus

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Donnerstag
17. Januar 2008

Um 17:24 löste die Brandmeldezentrale des Jugendhilfezentrums aus, woraufhin die Feuerwehr Rummelsberg mit dem MZF und LF 16 ausrückten.
Vor Ort konnte schon eine leichte Rauchentwicklung festgestellt werden, sodass der Angriffstrupp geschützt durch schweren Atemschutz vorgingen. Es stellte sich jedoch heraus, dass Bewohner des Zentrums einen Fisch anbrennen ließen und der daraus resultierende Rauch einen automatischen Rauchmelder auslöste. Nach großzügigem Lüften der Räume war der Einsatz beendet.


Brand in Reihenhaus

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Freitag
14. November 1997

Am Freitag vormittag wurde Alarm für die Feuerwehren Feucht, Schwarzenbruck und Rummelsberg ausgelöst, als bei Schweißarbeiten im Dachbereich eines Reihenhauses ein Brand entstand. Das Feuer breitete sich unter dem Schieferdach extrem schnell aus, so dass die Löscharbeiten bis in die frühen Abendstunden andauerten. Über Nacht wurde zudem Brandwache gehalten. Eine der beiden völlig ausgebrannten Wohnungen gehörte dem damaligen Vereinsvorsitzenden der Feuerwehr Rummelsberg.


Brand im Laurentiushaus Rummelsberg

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Dienstag
23. September 1997

Am frühen Dienstagnachmittag wurden die Feuerwehren Rummelsberg und Schwarzenbruck zu einem Brand auf der Baustelle des Laurentiuskrankenhauses gerufen. Schweißer hatten einen Öltank vor den Arbeiten nicht gesäubert, so dass sich das verbliebene Öl entzünden konnte. Die beiden Arbeiter kamen mit Verbrennungen ins Krankenhaus, ebenso vier Feuerwehrkameraden, die von einer Rauchwolke überrascht wurden und Rauchvergiftungen erlitten.


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