
Gestern, also am 18.12. erschien schließlich der Artikel über unsere Drehleiterübergabe in “Der Bote”.
Hier können sie noch einmal nachlesen, was der Bote über die Übergabe schrieb. Sie können sich den gesamten Artikel mit einem Klick auf das Bild links oben ansehen oder einen der drei Teile, indem sie auf eines der Bilder unten klicken:
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Unserer neuen Drehleiter wird in der Januarausgabe des Feuerwehrmagazins ein zweiseitiger Sonderbericht gewidmet.
Derzeit arbeiten wir an einem speziellen Artikel über unsere neue Drehleiter, mit Fotos von den wichtigsten Geräten und Funktionen.
Außerdem wird auf www.drehleiter.info demnächst ein ähnlicher Artikel erscheinen.
Inzwischen wurde auf www.drehleiter.info ein Artikel über unsere Drehleiter veröffentlicht. Unser eigener Artikel wird dagegen voraussichtlich am Wochenende erscheinen.
Nach 32 Jahren zuverlässigen Dienstes wurde am 5. Dezember nun die alte Drehleiter der Freiwilligen Feuerwehr Rummelsberg in einem kleinen Festakt durch ein neues Fahrzeug ersetzt.
Bereits vor vier Jahren begannen die konkreten Planungen für die Neubeschaffung, nachdem in intensiven Gesprächen und Überlegungen schnell klar war, dass auf ein derartiges Sonderfahrzeug in der Gemeinde nicht verzichtet werden kann. Im November 2005 wurden dann die ersten Vorführmodelle besichtigt und man entschied sich für ein Modell der Firma Iveco Magirus, welches speziell auf die Rummelsberger Verhältnisse angepasst werden sollte. Die bedeutete im speziellen eine Neukonzeption des Korbes für den Einsatz eines Rettungsschlauches – einen Umbau, den die Firma Metz nicht anbieten konnte – und die Konzeption einer Staffelkabine, um mehr Kameraden transportieren zu können. In dieser Kabine sollten dann auch Atemschutzplätze vorhanden sein, so dass sich die Atemschutzträger schon während der Fahrt ausrüsten können.
Nach dem notwendigen Einholen von Sondergenehmigungen für dieses Konzept konnte die neue Drehleiter nun also endlich ihrer Bestimmung übergeben werden. Der Festakt begann mit einem kurzen aber gewaltigen Konzert der Rummelsberger Samba-Gruppe “Vincivi”, bevor dann der Schwarzenbrucker Bürgermeister Bernd Ernstberger die Feierlichkeiten eröffnen konnte.
Zunächst wurden jene Kameraden der Gemeinde, die bereits auf 25, beziehungsweise 40 Jahre aktiven Dienst zurückblicken können, für ihr langjähriges Engagement geehrt. Dies übernahm Kreisbrandinspektor Peter Schlerf, der den Kameraden noch einmal persönlich dankte und ihnen die Medaillen überreichen durfte.
Anschließend folgten die Grußworte des Kommandanten Jürgen Hopf, des stellvertretenden Landrates Norbert Reh und des Vertreters der Rummelsberger, Rüdiger Schweizer. Alle hoben die besonderen Anforderungen der Feuerwehr an die Rummelsberger Gegebenheiten noch einmal besonders heraus und betonten die Wichtigkeit eines adäquaten Equipements aber eben auch einer guten Ausbildung und des Engagements der Einsatzkräfte. Und so ließ es sich Gemeindediakon Johannes Deyerl auch nicht nehmen, in einer kurzen Andacht die Mitglieder der Feuerwehr zu segnen.
Doch neben dem geistigen sollte auch das körperliche Wohl nicht zu kurz kommen und so freute man sich, als zum Essen geladen wurde.
Zum Abschluss des offiziellen Teils folgte noch eine viertelstündige musikalisch unterlegte Präsentation mit Bildern aus der inzwischen 45jährigen Geschichte der Rummelsberger Feuerwehr.
Zu Ende war der Abend damit natürlich noch lange nicht und so erinnerte sich die anwesenden Aktiven und Ehemaligen in geselliger Runde gerne noch an die eine oder andere Anekdote aus den zahlreichen Aktivitäten und Einsätzen der vergangenen Jahre.
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