Am Donnerstag, den 24. Juni 2010 wurden die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg um 21:20 Uhr zu einem Melderalarm in das Rummelsberger Berufsbildungswerk gerufen.Vorort stellte sich schnell heraus, dass es sich hierbei zum wiederholten Male um einen böswillig verursachten Alarm handelte. Ein Bewohner hatte einen Druckknopfmelder eingedrückt. Weiteres Eingreifen der Feuerwehren war nicht notwendig.
Um 15:31 Uhr wurden die Feuerwehren Schwarzenbruck und Rummelsberg zu einem Melderalarm in das Berufsbildungswerke Rummelsberg gerufen.
Schnell stellte sich heraus, dass ein wegen Bauarbeiten deaktivierter Rauchmelder diesen Fehlalarm hervorgerufen hatte.
Die Freiwillige Feuerwehr Schwarzenbruck konnte am Standort verbleiben.
Am Freitag, den 10.10.2008 um 14.12 Uhr wurden die Feuerwehren aus Schwarzenbruck und Rummelsberg zu einem Melderalarm in das Berufsbildungswerk Rummelsberg gerufen. Kurz nach der Bestätigung des Alarmeingangs wurde rückgemeldet, dass es sich um vergessenes Kochgut handelte. Die alarmierten Einsatzkräfte mussten nicht ausrücken.
Um 8.35 Uhr wurden die Feuerwehren aus Rummelsberg und Schwarzenbruck durch einen Brandmelder im Tagungszentrum alarmiert. Auch hier handelte es sich – wie am Vortag – um einen Fehlalarm.
Um 10:28 Uhr wurden die Feuerwehren aus Rummelsberg und Schwarzenbruck zu einem Melderalarm ins Rummelsberger Wichernkrankenhaus gerufen. Vor Ort konnte allerdings schnell Entwarnung gegeben werden, da es sich um einen technischen Defekt handelte. Sowohl die Schwarzenbrucker Kräfte, als auch die nachrückenden Rummelsberger Feuerwehrleute konnten daher am Standort verbleiben.
Bei Wartungsarbeiten an der Brandmeldeanlage hatten Techniker vergessen den Hauptmelder abzuschalten. Die alarmierten Kräfte aus Rummelsberg und Schwarzenbruck mussten somit nicht ausrücken.
Zu einem Feuermelder wurden die Feuerwehren aus Rummelsberg und Schwarzenbruck kurz vor 20 Uhr ins Kinderheim Raumerhaus gerufen. Vor Ort konnte dann ein eingeschlagener Druckknopfmelder als Ursache ausgemacht werden. Da kein Feuer vom Einsatzleiter festgestellt wurde, wird nun von einem böswilligen Alarm ausgegangen, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.
Der komplette Löschzug konnte somit schnell wieder die Einsatzbereitschaft aufnehmen, die Kameraden aus Schwarzenbruck sogar am Standort verbleiben.
Erneut wurden die Feuerwehren aus Schwarzenbruck und Rummelsberg um 11:09 Uhr zur Zentralen Küche des Versorgungszentrums gerufen. Wieder war ein Rauchsensor die Ursache des Alarms. Die Meldergruppe wurde nach einer kurzen Erkundung vom Netz genommen und die Herstellerfirma der Brandmeldeanlage mit der Behebung des Problems beauftragt.
Nicht mehr still standen die Piepser der Freiwilligen Feuerwehr Rummelsberg am Montag nachmittag. Um 14:39 Uhr löste der erste Alarm mit dem Stichwort “Melderalarm im Versorgungszentrum / Küche” aus. Die kurze Zeit später vor Ort befindlichen Kräfte aus Schwarzenbruck und Rummelsberg, sowie Kreisbrandinspektor Peter Schlerf nahmen sofort die Erkundung vor. Nach längerer Suche wurde ein Rauchsensor in der Lüftung als auslösende Einheit festgestellt, der scheinbar durch einen technischen Defekt permanent Alarm gab. Die Versuche, den Melder zu deaktivieren lösten ständig neue Alarme aus. Erst gegen 17 Uhr konnte der Fehler behoben werden und die Einsatzbereitschaft komplett aufgelöst werden.
Um 19:20 Uhr wurden die Feuerwehren aus Rummelsberg und Schwarzenbruck zu einem Feuermelder ins Jugendhilfezentrum gerufen. Vor Ort konnte der Einsatzleiter des Rummelsberger Löschzuges nach schneller Erkundung die Rückmeldung an die Leitstelle zurückgeben, dass durch einen Grill verursachter Rauch ein automatischen Rauchmelder ausgelöst hatte. Die Kameraden aus Schwarzenbruck konnten daher am Standort verbleiben.
Der Einsatz war nach einer halben Stunde beendet.